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Burnout Symptome erkennen – 5 typische Anzeichen eines Burnouts

Erschöpfung und Stress – Burnout als Vorstufe von Depressionen? Der Begriff “Burnout” stammt aus dem Englischen und bedeutet so viel wie “ausgebrannt sein”. Angesichts von Stress und Hektik im Alltag fühlen sich viele Menschen erschöpft und innerlich leer. Schon erste Burnout Symptome* solltest Du unbedingt ernst nehmen. Alle Sprüche zum Thema Burnout findest du HIER.

Lass mich! Sonst bekomme ich Burnout Symptome

Burnout Symptome – vergleichbar mit denen einer Depression

Wenn von einem Burnout die Rede ist, meint man in der Regel einen Zustand erheblicher emotionaler und körperlicher Erschöpfung. Oft sind anhaltende Belastungen oder Mobbing im Beruf* sowie eine chronische Überforderung im privaten oder beruflichen Alltag Auslöser dafür. Eine einheitliche Definition der Begrifflichkeit “Burnout” gibt es nicht. Ebenso wenig wie eine klare Therapieform*.

Präventive und therapeutische Maßnahmen zielen im Allgemeinen darauf ab, die Lebenssituation Betroffener zu verbessern, Möglichkeiten der Entlastung in ihren Alltag zu integrieren und Strategien zu eruieren, die ihr Leben leichter machen können. Sicherlich zaubern motivierende Sprüche und Lebensweisheiten, wie Du sie beispielsweise auf Wandtattoo-Gewusel finden kannst, häufig ein Lächeln ins Gesicht. Sie wirken motivierend und inspirierend. Solche positiven Einflüsse tun einfach gut. Allerdings sollten Menschen, die unter Burnout-Symptomen leiden, rechtzeitig eine professionelle, psychologische Beratung in Anspruch nehmen.

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Die 5 typischen Anzeichen eines Burnouts

1) Antriebslosigkeit
2) Müdigkeit
3) Mutlosigkeit
4) das Gefühl der inneren Leere
5) das Empfinden, dass das Leben sinnlos sei

Die Symptome einer Depression und eines Burnouts ähneln sich. Insofern ist es kaum möglich, eine klare Abgrenzung zwischen den beiden Leiden zu machen. Wusstest Du, dass bei jedem sechsten Burnout-Patienten die Kriterien einer Depression zutreffen?

Erste Alarmsignale* für eine Burnout-Erkrankung sind unter anderem das Gefühl der Überforderung und der anhaltenden Müdigkeit. Das Bedürfnis nach Erholungszeiten bzw. Ruhepausen wird größer. Nach einer Pause oder einer kurzen Auszeit stellt sich bei Betroffenen das Gefühl des “Erholt-seins” jedoch nicht ein. Das Leistungsvermögen lässt sukzessive nach und es fällt ihnen schwer, sich während der Arbeit zu konzentrieren. Nervosität und innere Unruhe verstärken sich. Darüber hinaus haben zahlreiche Burnout-Patienten das Gefühl, nach getaner Arbeit nicht abschalten zu können.

Menschen, die an einem Burnout leiden, haben häufig Probleme damit, Entscheidungen zu treffen. Sie versuchen, gegen ihre mentale Situation anzukämpfen* und bringen sich mehr als je zuvor in ihren Job ein. Aber ihnen unterlaufen Fehler, die Konzentrationsstörungen treten mit größerer Intensität zu Tage. Die Arbeit gelingt nicht mehr, Erfolgserlebnisse bleiben aus. Das Gefühl der absoluten Macht- und Hilflosigkeit breitet sich in ihrem Inneren aus. Ängste entstehen. Darüber hinaus reduziert sich das Gefühl der Belastbarkeit und der einstigen inneren Stärke kontinuierlich.

Wenn der Rückzug beginnt…

In vielen Fällen ist es hilfreich, sich durch Aktivitäten an der frischen Luft oder Unternehmungen mit Freunden abzulenken. Positive Einflüsse von außen können in der Tat wie eine “natürliche Medizin” wirken. Das Problem ist jedoch, dass Menschen, die unter depressiven Verstimmungen leiden oder sich ausgebrannt fühlen, das intensive Bedürfnis verspüren, sich “einzuigeln”: Sie ziehen sich mehr und mehr von ihrem sozialen Umfeld zurück. Sie geben dem Gefühl ihrer Müdigkeit und der Erschöpfung nach, verbringen die Zeit immer häufiger in abgedunkelten Räumlichkeiten. Sie schotten sich ab – und fühlen sich in der Konsequenz noch erschöpfter, hilfloser und einsamer. Je weiter diese Form der Abwärtsspirale voranschreitet, desto rascher können sie in eine tiefe Depression abgleiten. Häufig gestehen sich Betroffene nicht ein, wie schlecht es ihnen geht.

Burnout erkennen – und unverzüglich handeln

Die Leistungsansprüche an jeden einzelnen Menschen in dieser Gesellschaft sind immens. Da verwundert es nicht, dass Themen wie Burnout und Depression nach wie vor tabuisiert werden. Denn es wird schlichtweg erwartet, dass der Mensch “funktioniert”. Das Leid und die seelische Belastung, die mit dem stetig wachsenden Druck einhergehen, sind enorm. Deshalb ist es unumgänglich, die Menschen in unserer Gesellschaft zum Umdenken zu bewegen und sie zu sensibilisieren. Sie müssen verstehen, wie gefährlich Depressionen oder Erschöpfungszustände* sein können.

Ganz gleich, ob Du selbst Dich ausgebrannt fühlst oder Menschen in Deinem direkten Umfeld* kennst, bei denen Dir die typischen Burnout-Symptome auffallen – alleine ist es kaum möglich, der Spirale zu entkommen. Professionelle Unterstützung ist essenziell. Je früher Du handelst, desto besser die Heilungschancen!

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