Positives Mindset – Tipps für die schönen Dinge im Leben ohne Negativität

Du kannst nur bekommen, was Deinen innersten Gedanken entspricht – Positives Mindset

Jeden Tag laufen so viele Gedanken durch Deinen Kopf und jeder möchte Deine Aufmerksamkeit. In den meisten Fällen denken wir nicht bewusst, sondern reagieren nur auf unsere Umwelt. Das hat zur Folge, dass es viele negative Gedankengänge in uns gibt, die uns runterziehen und ängstlich oder ärgerlich machen. Hilft ein Positives Mindset*, um dies zu ändern?

Die schönen Dinge passieren, sobald du dich von Negativität distanzierst!

Ein Positives Mindset – Die Umwelt ist das Spiegelbild deines Denkens

Eben war alles noch so schön und Du warst gut gelaunt, da passiert etwas Unerwartetes und schon ist Deine Stimmung getrübt. Mit dem Ergebnis, dass sich noch mehr negative Situationen in Deinem Umfeld einschleichen und Du Dich fragst, weshalb auf einmal nichts mehr funktioniert. Würdest Du schon in der Schule lernen, dass Deine Umwelt ein Spiegelbild Deiner täglichen Gedanken ist, wärst Du sehr aufmerksam und vorsichtig gegenüber Deinem Denken. Ist Dir bewusst, dass Du entscheidest, was Du über eine Situation denkst? Obwohl es Dir im ersten Moment so vorkommt, als ob Dich die Gedanken und Geschehnisse überrollen.

Positives Mindset – lass das Negative los und ändere die Blickrichtung

Hinter diesem Begriff verbirgt sich ein ausgeglichenes und friedvolles Denken, mit dem Du an jede Situation herangehst. Die Kinder tanzen Dir auf der Nase herum? In Deiner Beziehung fühlst Du Dich nicht wertgeschätzt? Der Job ist auch nicht das, was Du vom Leben erwartet hast und mit den Finanzen stimmt es schon seit langer Zeit nicht mehr? Wir sind daran gewöhnt, die Umstände zu reflektieren und unsere Meinung darüber auszusprechen. Wir benennen also, was für uns positiv ist und was sich negativ anfühlt. Obwohl wir für unser Empfinden nur aussprechen, was im physischen Raum passiert ist, haben diese Gedanken und Worte eine enorme Tragweite.

Diese Situation kennt jeder – bist du wirklich unfähig?

Erinnere Dich an eine Situation, in der Du abgelehnt wurdest oder jemand Dir sagte, dass Du unfähig bist. Welches Gefühl kam auf? Zuerst der Widerstand, weil Du in die Rechtfertigung gegangen bist. Dann kam die Wut, wie sich jemand erdreisten kann, Dir Unfähigkeit zu bescheinigen. Dann folgte das Gefühl der Hilflosigkeit, weil Du gegen diese Aussage nicht ankamst. Der andere Mensch hatte sich seine Meinung über Dich gebildet und daran konntest Du nichts ändern. Aber es tat weh und Du wolltest alles unternehmen, um dieses Gefühl auszulöschen.

Wir wurden mit Begrenzungen gefüttert

Also strengen wir uns an, um den anderen zu beweisen, wie gut wir sind. Irgendwann müssen sie es doch verstehen und ihre Meinung über uns revidieren. Das werden sie leider nur in den wenigsten Fällen tun. Denn sie sind nicht hier, um unser Ich-Gefühl zu stärken. Stattdessen ist es unsere Aufgabe, die eigenen Gedanken zu reflektieren und möglichst zu verstehen, dass es emotionale Reaktionen sind, die unsere Gedanken und Gefühle in einer Situation auslösen und steuern. Man nennt sie auch Konditionierungen, die in den ersten Lebensjahren entstanden sind. Ausgehend vom Verhalten der Erwachsenen in unserer Nähe.

Wir wurden überwiegend mit negativen Erfahrungen geprägt, die uns von einer Umwelt aufgezwungen werden, die gegen die Natürlichkeit des Lebens arbeitet. Wir müssen zu bestimmten Zeiten aufstehen, um pünktlich bei der Arbeit zu sein. Biorhythmus und Müdigkeit im Winter durch das Schlafhormon Melatonin aufgrund der morgendlichen Dunkelheit – das ist egal. Frühzeitig in die Krippe gehen und vom mütterlich energetischen Kontakt getrennt werden? Auch das spielt keine Rolle, da unser Leben von äußeren Einflüssen dominiert wird. Wir machen die gesellschaftlichen Vorgaben und Pflichten zu unserer eigenen Gedankenwelt und wundern uns, dass dieser Druck uns krank, müde und traurig macht.

Geht es auch anders?

Definitiv ja! Statt Dir die Unzulänglichkeiten der Welt jeden Tag neu zu erzählen, weil Du siehst, was in Deinem Leben nicht funktioniert, erzählst Du Dir und der Welt, wie sie in Wahrheit ist. Gut, schön, liebevoll, natürlich, fördernd und der richtige Ort für Dich. Erinnere Dich dabei, dass die Erde dieser Planet ist. Was als Welt bezeichnet wird, sind die Überzeugungen, die uns über das Leben beigebracht wurden. Viele dieser Gedankengänge sind begrenzend und nur im Interesse eines Systems, das den Menschen benutzt. Deshalb musst Du Dir selbst die Wahrheit erzählen.

Dadurch wird ein positives Mindset* hervorgebracht. In einfachen Worten bedeutet es, dass Du nicht länger auf die äußeren Situationen mit Angst und Hilflosigkeit reagierst, sondern Dir selbst sagt, wer Du in dieser Situation bist. Du wirst die Naturkatastrophen der Welt nicht aufhalten, die die Symptome der geistigen Negativität von Millionen Menschen sind. Du kannst aber mit einem positiven Denken dafür sorgen, dass Du Dich nie in der Nähe von Orten aufhalten wirst, an denen die Katastrophen geschehen. Wenn doch, wirst Du die Erfahrung machen, dass Dir nichts geschieht. Wenn Du es in Anspruch nimmst.

Das Leben ist Veränderung, deren Richtung jeder wählen kann!

Schau auf das, was sein soll

Deine Kinder rauben Dir mit ihren Streitigkeiten den letzten Nerv? Oder lassen in der Schule mit ihren Leistungen nach? Kämpfe nicht gegen die Symptome, indem Du Druck machst, dass Deine Kinder auf Dich hören sollen. Druck erzeugt immer Gegendruck. Das ist reine Physik in einer energetischen Welt. Willst Du häuslichen Frieden, dann nimm Dir regelmäßig einige Minuten, entspanne Dich und sage Dir, dass das Gute in Deinen Kindern lebt und sie das jetzt zum Ausdruck bringen.

Spüre im Inneren, wie gute Gedanken Dir in Sekunden die Welt ausmalen, die Du Dir wünschst und dann „bade“ einige Minuten in diesem Gefühl – dies bedeutet Positives Mindset. Die Energien, die Du in dieser Zeit ausstrahlst, stehen in direkter Verbindung mit den Handlungen, die Du bei Kindern sehen willst. Konzentrierst Du Dich darauf, wird sich die Schwingung in Deinen vier Wänden verändern und auch die Kinder berühren. Auf diese Weise bekommst Du, was gut und richtig ist.

Du bist Dein eigener Meister

Das funktioniert in allen Lebensbereichen und es geschieht schon jetzt jeden Tag. Meist mit negativen Ergebnissen, aber in vollendeter Weise hervorgebracht. Du bist also ein Meister im Hervorbringen von Negativität. Du kannst aber auch jederzeit positive Dinge kreieren. Du hast immer die Wahl.

Es ist sehr hilfreich, sich positive und aufbauende Gedanken aufzuschreiben. Drucke Dir beispielsweise Bilder aus, die Du mit positiven Botschaften versiehst und an die Wände hängst. Die Gewohnheit der Negativität sitzt tief und muss durch gegenteilige Gedanken ausgemerzt werden. Lass deshalb Deinen Blick regelmäßig auf positive Aussagen fallen. Damit Du Dich daran erinnern kannst, dass Du doch an das Gute denken wolltest.

Ein Positives Mindset verändert Dein Leben

Du wirst erleben, dass sich Dein Leben dadurch ändert. Anfangs vielleicht unmerklich, doch eines Tages nimmst Du wahr, dass sich sehr viel verändert hat. Was dann in Deinem Kopf kreist, sind ganz andere Gedanken. Sie erzählen Dir von Möglichkeiten, Deiner Stärke, Deinen Plänen und dem Wunder, das Du bist. Der Sinn Deines Lebens besteht darin, in jedem Moment in Bezug auf eine Situation die Gedanken zu wählen, die Du möchtest. Auf diese Weise bist Du behütet, versorgt und lebst in Frieden.

Dein Positives Mindset* – Deine eigenen Gedanken – Deine Wahl.

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