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Reiten will gelernt sein – Ausflug zum Reiterhof – Erotische Kurzgeschichte

Reiten will gelernt sein – Ausflug zum Reiterhof. “Endlich mal wieder Reiten! Endlich mal wieder auf dem Rücken eines Pferdes ab in die Natur!” Jutta strahlte über das ganze Gesicht, als sie auf dem Parkplatz des kleinen Reiterhofes aus dem Auto stieg. Es war Anfang September. Der Spätsommer zeigte sich von seiner schönsten Seite und die Luft war jetzt zum Abend immer noch angenehm warm. Die unzähligen Stoppelfelder rings um sie herum lockten sie zum ausgiebigen Galoppieren. Hauptsache, sie fand auch tatsächlich ein Pferd, mit dem sie direkt klar kam. Jutta war erst vor kurzem in dieses gemütliche Dorf gezogen. Nach der Trennung von ihrem Freund hatte sie unbedingt eine Luftveränderung gebraucht. Als leidenschaftliche Reiterin war ihr sofort der Reiterhof ins Auge gestochen. Der Betreiber des Hofes hatte ihr auf ihre Nachfrage hin das Angebot gemacht, dass sie ab und zu ein Pferd ausleihen könnte. Allerdings wollte er sich vorher von Juttas Reitkenntnissen ein Bild machen. Dieser Termin war heute. Mit einem aufgeregten Kribbeln im Bauch machte sich die junge Frau auf den Weg in den Stall.

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Es reicht eben nicht nur hübsch zu sein! Du musst auch schon Reiten können!

Im Pferdestall – ganz heiß aufs Reiten

Dort angekommen sah sie sich suchend um. Die Stallgasse war wie leergefegt. “Hallo!”, rief sie und schritt langsam die einzelnen Boxen ab. “Hallo!”, ertönte plötzlich eine tiefe Stimme hinter hier. Jutta fuhr herum und sah in das markante Gesicht eines äußerst attraktiven Mannes. Er trug eine Latzhose und schwere Stiefel. Sein muskulöser Oberkörper glänzte vor Schweiß; das T-Shirt hatte er wegen der Wärme ausgezogen und über die Schulter gelegt. Augenscheinlich war der Kerl von Juttas Anblick ebenso positiv überrascht. Er schenkte ihr ein verschmitztes Lächeln, das ihr die Knie weich werden ließ. Verlegen stellte sie sich vor: “Ich bin Jutta und habe einen Termin mit Herrn Bornhöfer. Kannst du mir sagen, wo ich den finden kann?”
Das Lächeln des Schönlings wurde noch breiter. “Hi, ich bin Simon. Herr Bornhöfer ist mein Vater. Allerdings ist er vorhin in die Stadt gefahren und kommt vor 21 Uhr nicht wieder nach Hause. Ich befürchte, mein alter Herr hat dich versetzt.” “Oh …”, machte Jutta, “… und jetzt?” “Tja”, antwortete Simon immer noch frech grinsend, “da musst du wohl mit mir vorlieb nehmen. Komm, ich führ dich rum.” Mit klopfendem Herzen folgte Jutta dem jungen Mann. Dessen Lockerheit übertrug sich auf sie. Nach nur einer halben Stunde schlenderten die zwei flachsend und herumalbernd über die Stallgasse. Irgendwann nahm Simon ganz beiläufig Juttas Hand. Die ließ es geschehen, fühlte sie sich doch von dem drahtigen Kerl wie magisch angezogen.

Der Stalljunge scheint nicht schüchtern zu sein

“Kannst du eigentlich gut reiten?”, fragte Simon und blieb direkt vor Jutta stehen. “Ähm … ja … “, stammelte sie verlegen. Simons Blick machte sie total kirre! “Kommst du auch mit zweibeinigen Hengsten klar?”, fragte Simon frech. Dann beugte er sich blitzschnell vor und drückte Jutta einen flüchtigen Kuss auf die Lippen. Die wusste erst nicht wie ihr geschah. Dann lachte sie, umfasste Simons Gesicht und zog ihn zu sich herunter. Dabei neckte sie: “Na, das können wir ja mal ausprobieren.” Der Kuss, der nun folgte, war lang und leidenschaftlich. Simons Hände glitten über Juttas Körper und umfassten schließlich ihren Hintern. Jutta fuhr währenddessen mit den Fingern über seine nackte Brust. Der Kerl fühlte sich toll an! Sie hatte mit einem Mal eine unbändige Lust. “Wenn du ein Kondom griffbereit hast, zeig ich dir, wie gut ich reiten kann!” Simon strahlte, hastete zum Erste-Hilfe-Kasten und kam mit einem Kondompäckchen zurück.

Ab in die Box mit dir

Dann dirigierte er sie in eine Box, in der einige Heubunde aufgestapelt waren. Er schloss die Tür, zog Jutta erregt an sich und küsste sie erneut. Mit fliegenden Fingern entledigten sie sich ihren Klamotten. Als Jutta Simons pralle Erektion sah, zog sie hörbar die Luft ein. “Setz dich auf das Heubund”, befahl sie heißer. Simon gehorchte. Sofort stand Jutta breitbeinig über ihn. Sie packte seinen heißen, pulsierenden Schwanz und stöhnte erregt auf: “Himmel, fühlt der sich geil an!” Sie spürte die heiße Feuchte, die sich zwischen ihren Beinen breit gemacht hat. Mit zitternden Fingern riss sie das Kondompäckchen auf und zog das Gummi über Simon Latte. Der stöhnte ebenfalls voller Erregung. “Komm, Süße, setz dich endlich drauf!” Das ließ Jutta sich nicht zwei Mal sagen. Sie senkte ihr Becken und führte seine pralle Eichel in ihre feuchte Muschi. Zentimeter für Zentimeter drang Simon in sie ein. Ein Wahnsinnsgefühl, dass sie vollkommen auskostete.

Die Reitstunde

Als sein Schwanz gänzlich in ihr steckte, keuchte sie: “Jetzt zeig ich dir, wie gut ich reiten kann!” Dann bewegte sie ihr Becken mal auf und ab, mal vor und zurück. Simon keuchte! Er umfasste ihre Hüften und stieß ihr gierig entgegen. Er richtete seinen Oberkörper auf, suchte mit dem Mund ihre Brüste und saugte an ihren harten Nippeln. Juttas Bewegungen wurden immer wilder; der Rhythmus immer schneller. Erste Orgasmuswellen rollten heran. “Ich komme …”, flüsterte Jutta heiser. Dann lauter: “Ich komme!” Simon stieß sein Becken weiter nach oben, drang sich ihr fordernd entgegen. Er spürte, wie sich ihre Vaginalmuskulatur zusammenzogen und zu zucken begannen. Als sie mit durchgebogenem Rücken, laut stöhnend kam, gab auch er sich mit einem heiseren Schrei dem Höhepunkt hin.

Danach lagen die zwei müde und glücklich im Heu. Simon streichelte Jutta über den Rücken. Erneut stahl sich ein spitzbübisches Grinsen auf sein Gesicht. “Wenn Paps nachher nach Hause kommt, werde ich ihm berichten, dass deine Reitfähigkeiten hervorragend sind.”
Jutta lachte und drückte ihrem “Hengst” einen dicken Kuss auf die Lippen.

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