Das Hostel auf dem Kurztrip nach Paris – Erotische Kurzgeschichte – Genieße jeden Moment

Du und deine beste Freundin seid gerade aus der Probezeit heraus und möchtet nach der harten Einarbeitungsphase endlich mal wieder in den Urlaub und eure Freiheit genießen? Ihr denkt an Übernachtungen in unterschiedlichen Hostels auf einer kleinen Reise? Dann sollet ihr die erotische Kurzgeschichte Das Hostel auf dem Kurztrip nach Paris nicht verpassen, um bestens vorbereitet zu sein!

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Genieße jeden Moment – Erotische Kurzgeschichte: Das Hostel auf dem Kurztrip nach Paris

Erotische Kurzgeschichte: Das Hostel auf dem Kurztrip nach Paris

Meine beste Freundin und ich hatten es geschafft! Die Probezeit nach einem Jobwechsel endlich überstanden, sodass wir seit langer Zeit endlich mal wieder an Urlaub denken konnten. Die derzeitige miserable wirtschaftliche Lage hat uns vor einem halben Jahr die Jobs in der Touristikbranche zunichtegemacht. Doch bevor wir wieder ganz seriös im Büro sitzen und unsere Tage vor dem Bildschirm verbringen, wollten Diana und ich aber noch ein wenig durch Europa reisen. Wunderschöne Orte sehen, interessante Leute kennenlernen und gutes Essen genießen.

Momentan waren wir auf dem Weg nach Paris und würden diese Nacht in einem Hostel in einem kleinen französischen Dorf verbringen. Diana hatte das Hostel online gefunden und uns bereits angemeldet. Als wir dort ankamen, war es schon ziemlich spät und lediglich der erwachsene Sohn der Hostel-Betreiberin war noch wach. Zu unserem Glück sprach der junge Mann englisch, da es mit unserem französisch nicht besonders weit her war. Mir fiel direkt auf, dass der junge Franzose ziemlich gutaussehend war. Dunkles Haar, ein sexy Dreitagebart und markante Wangenknochen ließen den jungen Mann ziemlich attraktiv wirken. Hinzu kam noch, dass er, soweit wir das sehen konnten, einen ziemlich sportlichen Körper hatte und sein süßer französischer Akzent machte ihn beinahe unwiderstehlich. Nicht nur mir war der heiße Rezeptionist aufgefallen, sondern auch Diana klimperte neben mir heftig mit den Wimpern. Um diesen Kerl würden wir uns wohl streiten müssen.

Eine Nacht mit wenig Schlaf

Der knackige Franzose brachte uns zu unserem Schlafsaal, in dem außer uns zum Glück keine anderen Touristen untergebracht waren. Ich konnte mich nicht davon abhalten ihm die ganze Zeit auf den runden Knackarsch zu starren, als er uns zu unserem Zimmer brachte. Er zeigte uns, wo wir uns duschen konnten und bot uns außerdem an, uns noch einen kleinen Snack Teller zuzubereiten. Mit so viel Entgegenkommen und Service hatten wir gar nicht gerechnet und stimmten diesem freundlichen Vorschlag begeistert zu. Schnell hüpften Diana und ich unter die Dusche und tauschten uns lachend darüber aus, wie niedlich wir den französischen Hostel-Gastgeber fanden. Wir stachelten uns gegenseitig dazu an, unser Glück bei dem süßen Franzosen zu versuchen und schwärmten von seinen vollen Lippen. Noch lachend und scherzend kamen wir in unsere Handtücher gewickelt aus der Dusche und waren überrascht, den Franzosen bereits in unserem Schlafsaal vorzufinden.

Er war gerade dabei uns auf einem kleinen Tisch etwas Baguette, Käse, Schinken, Trauben und Wein anzurichten und lächelte uns begeistert zu, als wir aus der Dusche kamen. Er hielt jedem von uns ein Glas Wein hin und ließ dabei seine Blicke ganz langsam über unsere Körper gleiten. Diana zwinkerte mir ziemlich auffällig zu und ließ zu meiner Überraschung ihr Handtuch fallen. Sie stand splitternackt vor dem Franzosen und blickte ihn herausfordernd an. Ich war wie am Boden festgewachsen und schaute dabei zu, wie der französische Traummann seine Hände in Dianas Nacken legte und ihr einen leidenschaftlichen Kuss gab. Gerade wollte ich mich abwenden und den Beiden ihre Privatsphäre lassen, als der Franzose mich am Handgelenk griff und auch mich zu sich heranzog. Er streichelte zärtlich meine Wange und küsste auch mich. Ganz langsam schob sich seine Zunge in meinen Mund und ich nahm sie willig auf. Er küsste wirklich gut und für einen kleinen Moment vergaß ich alles um mich herum. Zumindest bis ich bemerkte, wie die nackte Diana sich an der Hose unseres Gespielen zu schaffen machte. “Entspann dich einfach und lass dich drauf ein”, flüsterte Diana mir zu und war schon dabei den Franzosen zu entkleiden.

Erotische Geschichte: Das Hostel auf dem Kurztrip nach Paris – Youtube: Kanal der Begierde

Zu dritt gingen wir zum nächsten Bett rüber und Diana und ich ließen unsere Hände über den schlanken und muskulösen Körper des Franzosen wandern. Abwechselnd küsste er uns beide und erkundete unsere Körper mit großem Geschick. Irgendwie schaffte er es uns beiden ein gutes Gefühl und viel Aufmerksamkeit zu geben und fingerte uns mit großer Leidenschaft. Diana und ich stöhnten jetzt immer lauter und kümmerten uns abwechselnd um das beste Stück des Franzosen. Ich verwöhnte es mit meinen Händen und Diana begann ihn oral glücklich zu machen. Zunächst hatte ich die körperliche Nähe zu Diana irritierend gefunden, doch die vielen Hände und die nackte Haut überall waren wahnsinnig erregend. Diana und ich konzentrierten uns beide auf den sexy Franzosen und er schaffte es mühelos, uns beide glücklich zu machen.

Orgasmus zu dritt

Ich war bereits unglaublich feucht und sehnte mich immer stärker danach, den Franzosen in mir zu spüren. Als hätte er meine Gedanken gelesen, kniete der Franzose sich über mich. Nachdem er mit seinen Lippen und seinen Zähnen meine Nippel liebkost und verwöhnt hatte, spreizte er vorsichtig meine Beine und drang ganz langsam in mich ein. Er füllte mich ganz aus und stieß erst langsam und dann immer schneller in mich ein. Während er es mir leidenschaftlich besorgte, machte er es Diana mit den Fingern. Wir alle drei stöhnten jetzt immer lauter und verloren uns voll und ganz im Augenblick.

So unwahrscheinlich es auch war, wir kamen tatsächlich alle drei zusammen. Der Orgasmus flutete mich wie eine riesige Welle und hinterließ in mir ein Gefühl des Glücks und der Zufriedenheit. Wir lagen noch eine Weile eng zusammengekuschelt im Bett und streichelten uns. Nach einer halben Stunde löste sich der Franzose von uns und gab uns beiden einen zärtlichen Abschiedskuss. Ungläubig, aber glücklich blickten Diana und ich uns an und brachen in lautes Gelächter aus. “Was wird wohl noch alles in Paris passieren, wenn es schon in diesem Dorf so abgeht?” Wir lachten erneut und gingen erschöpft, aber glücklich schlafen.

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