Schlüssel vergessen – zum Glück gibt es den Nachbarn – Erotische Geschichte

Schlüssel vergessen – zum Glück gibt es den Nachbarn… Mist. Mein Traum war gerade kurz davor, zu seinem Höhepunkt zu kommen – wortwörtlich. Mein unfassbar heißer Nachbar hatte mich gerade ausgezogen und fing an, mich zwischen den Beinen zu berühren und sanft mit der Zunge an meinen Brustwarzen zu spielen – da klingelte der Wecker! Der Traum platzte wie eine Blase und ich wachte auf, nass zwischen den Beinen und mit einem rasenden Pulsschlag.

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Hatte ich jemals den Schlüssel vergessen?

Dieser Tag fing ja großartig an! Warum hatte der Wecker nicht ein paar Minuten später geklingelt???? Na ja, es half ja nichts – ich musste zur Arbeit. Also ab unter die Dusche. Natürlich machte ich es mir unter der Dusche selbst. Bereit, wie ich von meinem Traum noch war, dauerte es auch nur ein paar Sekunden, bis ich kam … Noch ganz erhitzt zog ich mich an. Heute stand im Büro ein besonderer Termin an – also das gut geschnittene Kostüm, die weiße Bluse; die hohen Schuhe standen schon an der Tür bereit. Haare hochstecken, Lippenstift auftragen – fertig.

Meist steckt der Schlüssel zum Glück ganz einfach von innen!

Mittlerweile war es schon spät geworden, ich musste los! Mit den Gedanken bereits im Termin packte ich meine Handtasche zusammen und bereitete mir nebenher einen Kaffee zu. Jetzt aber schnell! Nochmal rasch ins Bad, ein letzter Blick in den Spiegel, etwas Parfum hinter die Ohren getupft – ich war bereit für den Tag. Einen letzten bedauernden Gedanken an meinen jungen, knackigen Nachbarn, der sich zwischen meinen Beinen beschäftigt, schob ich schnell zur Seite. Jetzt war Konzentration gefragt. Wo waren nur die Unterlagen? In Gedanken und in Eile schlüpfte ich in meine Pumps und verließ fast schon im Laufschritt die Wohnung.

Die Tür war zu, der Schlüssel lag im Flur

In dem Augenblick, in dem ich die Tür zuschlug, blieb mir fast das Herz stehen. Die Handtasche lag noch im Flur! Und mit ihr natürlich Portemonnaie, Handy, Türschlüssel – und Autoschlüssel! Ich konnte nicht zur Arbeit! Verdammter Mist!! Wie kann man denn nur die Schlüssel vergessen! Das war der einzige Gedanke, den ich in diesem Moment hatte! Ich hämmerte frustriert mit der Faust gegen die Tür. Sollte ich jetzt stocksauer oder verzweifelt sein? Oder direkt beides? Ich wusste es nicht. Genau zu diesem Zeitpunkt öffnete sich die Tür auf der gegenüberliegenden Seite des Flures.

Zum wiederholten Mal an diesem Morgen blieb mir fast das Herz stehen. Da stand mein Nachbar, Thomas. In Boxershorts und T-Shirt, mit total verwuschelten Haaren. “Was machst du denn hier für einen Lärm? Alles ok?” wollte er wissen. Oh – ich hatte ihn mit meinem Frustausbruch geweckt. Ich wusste, dass er montags immer später zur Arbeit musste. Kurz erklärte ich ihm, was passiert war. “Komm rein, ruf den Schlüsseldienst” meinte er. “Du kriegst auch einen Kaffee.” Dass er mich dabei von Kopf bis Fuß musterte, entging mir ungeachtet aller Aufregung trotzdem nicht. Es war einer dieser Blicke, bei denen die Brustwarzen hart werden – und nicht nur die, wie ich plötzlich amüsiert feststellte. Er bemerkte es natürlich auch und fuhr sich sehr süß und verlegen durch die verwuschelten Haare.

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Plötzlich sahen wir uns in die Augen

Wir standen in seiner Wohnungstür – und hatten schlagartig nur noch Blicke füreinander. Vergessen war der Schlüssel, vergessen war der Termin. Es war klar, dass wir uns wollten. Jetzt. Hier. Und am besten sofort. Aber noch hatte er sich im Griff. “Komm rein”, sagte er nochmal, aber diesmal klang es heiser. Unter seiner Boxershorts zeichnete sich bereits sehr deutlich ein riesiger Ständer ab. Sein Blick wanderte an meinem Hals hinunter über mein Dekolleté an meinen Beinen hinab und endete mit einem Grinsen und mit einem anerkennenden Blick auf meine endlos hohen Pumps. Er stand jetzt direkt vor mir. Ich lehnte mich mit dem Rücken an die Wand, damit er nicht merkte, wie meine Beine nachgaben.

Er berührte mich noch nicht, aber zwischen uns flogen die Funken. Zwischen meinen Beinen schmerzte und pulsierte es bereits, so groß war die Lust. Meine Brüste fühlten sich angeschwollen und fest an, meine Brustwarzen rieben sich an meinem Spitzen-BH. Ich wurde fast ohnmächtig vor Geilheit – aber noch hatte keiner von uns einen weiteren Schritt getan. Ganz langsam hob er die Arme und zog sich sein T-Shirt aus. Mein Atem ging schnell – wie konnte man nur so gut aussehen? Definierte Muskeln, breites Kreuz, flacher Bauch. Und dieser Blick, der Steine zum Schmelzen bringen konnte und der definitiv sagte, dass er mehr wollte. Und es sich auch gleich nehmen würde.

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Er öffnete meine Bluse

Sehr, sehr langsam fing er an, meine Bluse zu öffnen. Knopf für Knopf und voller Genuss. Die Spannung wuchs ins Unendliche. Er zog die geöffnete Bluse aus meinem Rock, ich stand im BH vor ihm. Mit den Fingerspitzen glitt er von meinen Schultern am Rand meines BHs entlang und zog ihn in der gleichen Bewegung unter meine Brüste. Ich hielt den Atem an, so sanft und voll verheißungsvoller Kraft waren seine Berührungen. Wie konnte man sich so sehr unter Kontrolle haben? Alles, was ich wollte, war, mich auf ihn zu stürzten und seinen Schwanz endlich in der Hand zu haben – aber ich bewegte mich nicht und stützte mich hinter meinem Rücken an der Wand ab. Er streichelte meine Brustwarzen und blickte mir dabei immer noch in die Augen. Die Berührung schoss wie ein Stromschlag direkt zu meiner empfindlichsten Stelle. Ich schloss die Augen. Mit dem Knie schob er nachdrücklich meine Beine auseinander. Er küsste meinen Hals, meine Brüste. Dabei massierte er meine Brustwarzen so, dass ich mich auf einem schmalen Grat zwischen Geilheit und Schmerz befand – und mehr wollte!

Er trat einen Schritt zur Seite, stand jetzt seitlich neben mir. Dann zog er mit der Hand meinen Rock hoch und legte sie zwischen meine Beine. Ich konnte nicht anderes – und stöhnte auf. Er hatte mich komplett in der Hand, ich schmolz wie Butter, konnte kaum noch stehen. Er massierte mich – langsam und gekonnt – mein Gott, war das gut! Seine Bewegungen wurden schneller, er spürte, dass ich mehr brauchte. Ich öffnete die Beine weiter, mein Körper drängte sich ihm entgegen, seinen Schwanz spürte ich hart zwischen uns. Thomas fingerte mich so unglaublich gut und saugte gleichzeitig an meinen Brustwarzen, dass mir fast schwarz vor Augen wurde. Ich hielt mich an seinen Schultern fest und spürte seine Muskeln unter meinen Händen.

Schlüssel vergessen – völlig egal

“Dreh dich um”, sagte er leise. Nur zu gerne tat ich, was er sagte. Mit weit geöffneten Beinen stand ich an der Kommode im Flur und spürte in der nächsten Sekunde, wie er in mich eindrang. Mit einem hypnotischen Rhythmus stieß er kraftvoll immer wieder zu und liebkoste gleichzeitig meine Brüste, meinen Hals, streichelte meinen Rücken, meinen Hintern – bis ich mit einem lauten Stöhnen zum Orgasmus kam. Im selben Augenblick kam auch er – mit seiner Hand fest um seinen Schwanz spritzte er seinen Saft heiß über meinen Hintern, die andere massierte mich weiter zwischen den Beinen und so führte er uns beide zu einem absolut schwindelerregenden Höhepunkt.

Schnell atmend und mit rasendem Puls nahm er mich anschließend zärtlich in den Arm. Lächelnd sah er mich an “Kaffee?”

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